Allgemeines zum Turnier:

Das Turnier wird seit 1990 im Frühjahr auf regionaler Ebene an vier Standorten ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler von Hörgeschädigtenschulen bis zum 18. Lebensjahr. Die Siegerteams des Mädchen- sowie Jungenwettbewerbs spielen dann beim Finale in Berlin um den Gesamtsieg des Turniers. Da es sich dabei um einen privaten Wettbewerb handelt, wird kein Meisterschaftstitel vergeben. 

Entstehung:

Die Sportlehrerin Christa Herzog und ihr Kollege Reinhard Riemer - bis 2013 tätig an der Schule Marcusallee, Förderzentrum Hören und Kommunikation, in Bremen  - riefen dieses Turnier im Jahre 1990 ins Leben. Inspiration dafür war ein Basketball-turnier der norddeutschen Hörgeschädigtenschulen, das sie im Jahr davor ausrichteten. Es gelang ihnen Kollegen zu finden, die in drei weiteren Regionen die Qualifikations-wettbewerbe ausrichteten. Wichtig war, dass mit Mathias Ramsauer ein erfahrener Organisator für das Finale gewonnen werden konnte, der bereits die Turniere im Rahmen von JtfO in Berlin durchführte. Wichtig ist und bleibt die Verbindung zu den Gehörlosen-Sportverbänden, sodass beide Ebenen voneinander profitieren: Nachwuchssichtung für die Verbände sowie  Anreize für die Spieler (s.u.).

Im Gegensatz zu den Bundes-Wettbewerben erfolgt die Einteilung der Regionen nicht exakt föderalistisch, sondern pragmatisch, d.h. die geographische Lage der Schulen -und somit die Reduzierung der Fahrtwege- ist entscheidend.

 

Unser Turnier verfolgt mehrere Ziele:

  • Schaffung einer Wettkampfstruktur an den Hörgeschädigtenschulen, damit sportlich talentierte Jugendliche sich entfalten können und die Grundlage bekommen sich im Rahmen des Vereinssports (hörend oder gehörlos) weiter zu entwickeln. 
  • Jugendlichen auch mit geringerer Hörschädigung (als die vom Gehörlosen-Sportverband geforderte) den Weg zum Leistungssport zu ebnen.
  • Hörgeschädigten Jugendlichen eine Begegnungsebene zu bieten, auf der sie individuell und als Teamplayer Erfolgserlebnisse haben und ihre Persönlichkeit stärken können.
  • Hörgeschädigtenschulen die Chance zu eröffnen, diesen Wettkampfanreiz als jährliches Ziel in ihrem Schulleben zu verankern.

 

Unterstützung:

Es haben sich im Laufe der Jahre wechselnde Verbände, Firmen und Initiativen bei uns engagiert: KIND Hörgeräte, Siemens Medizintechnik, Kiwanis-Clubs aus Bremen und Berlin, panalpina (Logistik), Phonak, der Berliner Basketball-Verband sowie viele regionale Firmen vor Ort. Trotzdem lastete ein nicht unerheblicher Teil de Kosten auf den Teilnehmern und Schulen selbst. In den Jahren 2013 und 2014 wurde das Turnier zu großen Teilen von der Firma Verbavoice unterstützt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Sponsoren. 

Hier eine Bilderstrecke aus den vergangenen 25 Jahren:

Verein zur

Förderung des

Basketballsports an

Hörgeschädigtenschulen

Termine für 2019:

 

Braunschweig (NO):  

 

Münster (West): 

              

Heidenheim (Süd): 

               

Bad Camberg(Mitte):

             

       

Berlin (Finale):26. - 28. März

Vorstand:

Christa Herzog       Reinhard                                            Riemer

    Jan Roost          Dr. Michael                                    Kotonski-Immig

Wir bedanken uns für die diesjährige Unterstützung bei: